Methoden zur Umgehung der regionalen Einschränkungen von NotebookLM und Gemini

Sind Ihnen bei der Nutzung von NotebookLM schon einmal folgende Probleme begegnet:
Nach dem Klick auf die Schaltfläche „Try NotebookLM“ erfolgt keine Weiterleitung zur Notizenseite, und die Seiten-URL ändert sich zu location=unsupported;
Gemini zeigt die Meldung „Gemini isn't currently supported in your country. Stay tuned!“ an;
Oder: Something went wrong, please try again later...
Tatsächlich werden diese Probleme nicht durch Kontofehler verursacht, sondern sind typische Fälle, in denen die Zugriffsumgebung als nicht unterstützte Region erkannt wird. Solange man richtig vorgeht, lassen sich diese Probleme dauerhaft beheben.
Dieser Artikel führt Sie Schritt für Schritt durch die Lösung der regionalen Einschränkungen von NotebookLM und Gemini.
Warum schränken NotebookLM und Gemini Regionen ein?
Bevor man das Problem löst, hilft es, die Ursachen zu verstehen, um wiederholte Fehler zu vermeiden.
NotebookLM und Gemini bewerten dabei umfassend die folgenden Informationen:
·IP-Land oder -Region
·Ob der Netzwerkausgang authentisch und stabil ist
·Ob die Browserumgebung auffällig ist
·Ob das Kontoverhalten normalen Nutzungsmustern entspricht
Methode 1: Knoten wechseln
Derzeit gelten folgende Regionen als besonders kompatibel:
USA, Vereinigtes Königreich, Kanada sowie einige EU-Länder
Worauf sollte man beim Wechseln von Knoten achten?
·Verwenden Sie möglichst saubere Knoten
·Vermeiden Sie häufiges Hin- und Herwechseln zwischen Ländern
·Wählen Sie möglichst stabile Knoten für die langfristige Nutzung
Häufiges Wechseln von Knoten oder die Nutzung minderwertiger IPs wird leicht als ungewöhnlicher Zugriff erkannt.
Nach dem Wechseln des Knotens empfiehlt es sich, Browser-Cookies zu löschen oder den Inkognito-Modus zu verwenden.
Methode 2: Proxy-IP verwenden
NotebookLM und Gemini sind hochwertige KI-Dienste von Google, weshalb ihre Risikokontrollmechanismen relativ streng sind. Weist die verwendete IP eine der folgenden Eigenschaften auf – starke Mehrfachnutzung, frühere missbräuchliche Verwendung oder unklare Herkunft – kann selbst bei passender Region eine Zugriffsbeschränkung ausgelöst werden.
Die Nutzung hochwertiger Proxys kann die Zugriffsumgebung deutlich verbessern: Erstens wird ein Netzwerkausgang bereitgestellt, der näher an echten Nutzern liegt; zweitens sinkt die Wahrscheinlichkeit, von der Risikokontrolle erkannt oder blockiert zu werden; drittens verbessert sich die Verbindungsstabilität, was eine langfristige und kontinuierliche Nutzung ermöglicht.
Empfohlen wird die Nutzung von Residential Proxys.
Für konkrete Konfigurationsanleitungen können Sie den folgenden Artikel lesen:
Methode 3: Kombination aus Knoten oder Proxys und Anti-Detection-Browser
Viele Nutzer stoßen auf folgende Situation:
Knoten und Proxys funktionieren, der Zugriff ist aber weiterhin eingeschränkt.
Der Grund liegt häufig darin, dass die Browserumgebung auffällige Merkmale preisgibt.
Googles Risikokontrolle stützt sich nicht nur auf IP-Adressen, sondern analysiert ganzheitlich die gesamte Zugriffsumgebung. Werden widersprüchliche Umgebungsinformationen erkannt, können selbst bei normaler IP Einschränkungen oder Funktionsstörungen auftreten. Viele Anleitungen empfehlen manuelle Anpassungen wie Sprache oder Zeitzone, die oft zeitaufwendig und nicht immer effektiv sind. Anti-Detection-Browser isolieren und konfigurieren die Browserumgebung automatisch, verhindern das Leaken realer Umgebungsinformationen und steigern deutlich Erfolgsquote und Stabilität.
Wie kombiniert man die drei Methoden richtig?
Die stabilsten und für die langfristige Nutzung geeignetsten Kombinationen sind:
Knoten aus unterstützten Regionen + Anti-Detection-Browser
Hochwertige Proxys + Anti-Detection-Browser
Zusammenfassung
Wenn NotebookLM und Gemini nicht zugänglich sind oder Meldungen wie „Region nicht unterstützt“ anzeigen, bedeutet dies, dass die aktuelle Zugriffsumgebung nicht Googles Erwartungen an normale Nutzer entspricht. Für Anwender, die KI-Tools langfristig nutzen möchten, ist es effizienter und sicherer, die richtige Umgebung einmal korrekt einzurichten, statt ständig neue Versuche zu starten.
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FAQs
1. Wie kann ich feststellen, ob meine Zugriffsumgebung von Googles Risikokontrolle erkannt wurde?
Wenn häufig CAPTCHAs, Zugriffsanomalien oder Funktionsbeschränkungen auftreten, deutet dies in der Regel auf eine als ungewöhnlich erkannte Umgebung hin.
2. Gibt es eine Möglichkeit zu prüfen, ob die aktuelle IP zu einer unterstützten Region gehört?
Sie können Online-Tools zur IP-Geolokalisierung verwenden, um zu überprüfen, ob Land und Region der IP unterstützt werden.







